Ausbildung bei Zepter – ein Interview

Wie ist es bei Zepter eine Ausbildung zu durchlaufen? Dazu haben wir unsere Auszubildende Michelle Latsch befragt. Die 23-jährige erzählt hier aus dem Nähkästchen. Sie hat Ihre Ausbildung am 01.09.2015 begonnen.

Warum haben Sie sich für Ihren Ausbildungsberuf entschieden?

Generelles Interesse an kaufmännischen Prozessen, die Vielfältigkeit der unterschiedlichen Aufgabenbereiche und der zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, sind Gründe, warum ich mich für die Ausbildung zur Industriekauffrau entschieden habe.

Weshalb haben Sie sich für die Firma Zepter Flugtechnik GmbH entschieden?

Die Firma Zepter Flugtechnik GmbH ist ein alteingesessenes Familienunternehmen, mit einer vielfältigen Produktlinie und internationalen Kundenbeziehungen. Aus diesem Grund ist die Ausbildung sehr interessant und lehrreich.

Wie haben Sie sich an Ihrem ersten Ausbildungstag gefühlt?

Durch die herzliche Aufnahme, wurde mir die anfängliche Nervosität ziemlich schnell genommen und ich konnte viele neue Eindrücke sammeln.

So war ich nach kurzer Zeit nicht nur ein Azubi, sondern war ein Teil des Teams und konnte effektiv am Unternehmensprozess mitwirken.

Wie sieht ihr typischer Ausbildungstag bei der Firma Zepter aus?

Da man in der Ausbildung zur Industriekauffrau viele verschiedene Abteilungen durchläuft, fällt es mir schwer einen typischen Arbeitstag zu beschreiben, denn in jeder Abteilung fallen unterschiedliche Tätigkeiten an.

Wie muss man sich Ihre Zeit in der Berufsschule vorstellen?

Die duale Ausbildung ist ein Zusammenspiel zwischen der Praxis und der Theorie, deshalb besuche ich zweimal wöchentlich die Berufsschule um kaufmännische, organisatorische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse zu erwerben.

Wie sind die Arbeitszeiten?

Montags bis Donnertags von 7:00 - 17:00 Uhr
Freitags von 7:00 - 13:15 Uhr

Was war Ihr schönstes oder lustigstes Erlebnis im Rahmen Ihrer Ausbildung?

Das schönste Erlebnis meiner bisherigen Ausbildung war eine einwöchige Messe in Paris, welche mir viele neue Eindrücke und Vertriebskenntnisse bescherte.

Einen besonderen Vorteil in diesem Zusammenhang brachten mir meine Auslandserfahrungen und die damit verbundenen Sprachkenntnisse. So konnte ich mich bei der Planung sowie bei der Kundenbetreuung vor Ort effektiv beteiligen. Ich war ein Teil des Teams und konnte Kenntnisse erwerben, die weit über den normalen Ausbildungsplan hinausgehen.

 

 

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